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Am sogenannten "Herrgottstag" legt alljährlich eine große Schar von freiwilligen Helfern die Nacht zuvor akribisch einen rund einen Kilometer langen Blumenteppich aus in den Tagen zuvor gesammelter Millionen von Blüten. Über ihn bewegt sich am Festtag selbst unter Böllerschüssen, begleitet von Trachtenträgern, den Abordnungen der Vereine mit ihren Fahnen und unter den Klängen von Chor und Trachtenkapelle die Prozession mit dem Allerheiligsten.
Kirche und Dorf platzen an diesem Tag seit Jahren schier aus den Nähten, und die Besucher rühmen den herrlichen Blütenteppich, die atmosphärische Festlichkeit und die religiöse Überzeugung des Wirkens der Mühlenbacher "dem Herrgott z’lieb" alljährlich in den höchsten Tönen.
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